Therapienetz Essstörung – wirksame Hilfe, vernetzt gedacht
Das Therapienetz Essstörung, kurz TNESS, ist eine spezialisierte Facheinrichtung für Essstörungen und Adipositas bei jungen Menschen und ihren Familien. Die Angebote reichen von Beratung und längerfristiger Begleitung über Online-Beratung, Einzelbetreutes Wohnen, therapeutische Wohngruppen und ambulante Erziehungshilfe bis hin zu Prävention und Angehörigenarbeit.
In der praktischen Arbeit zeigt sich häufig, dass Essstörungen und Adipositas nicht isoliert betrachtet werden können. Viele Verläufe sind mit psychischen Begleiterkrankungen, familiären Belastungen, Schulproblemen, Übergängen nach Klinikaufenthalten oder Fragen der Kinder- und Jugendhilfe verbunden. Das Therapienetz Essstörung arbeitet deshalb interdisziplinär und verbindet psychologische, psychotherapeutische, sozialpädagogische, ernährungswissenschaftliche und weitere fachliche Perspektiven.
Für Medien bietet das Therapienetz Essstörung fachliche Einordnungen, Hintergrundgespräche und Interviewkontakte zu Essstörungen, Adipositas, gestörtem Essverhalten, Körperbild, Angehörigenarbeit, Prävention sowie zu komplexen Unterstützungsverläufen an den Schnittstellen von Familie, Schule, Jugendhilfe und Gesundheitssystem.
Pressekontakt
Marie-Luise Wilhelm
Leitung Unternehmenskommunikation
Therapienetz Essstörung
Sonnenstraße 2
80331 München
Telefon: 089/ 720136 78-910
E-Mail: m.wilhelm@tness.de
Für Medienanfragen, Interviewwünsche oder Hintergrundgespräche vermitteln wir je nach Thema eine fachlich passende Ansprechpartnerin oder einen fachlich passenden Ansprechpartner aus unserem Team.
Zu diesen Themen kann das Therapienetz Essstörung fachliche Einordnung geben:
Essstörungen, Adipositas und Körperbild
- Essstörungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
- Anorexie, Bulimie, Binge-Eating-Störung und atypische Essstörungen
- Adipositas und gestörtes Essverhalten
- Körperbild, Social Media und Schönheitsideale
- Gewichtsstigma und gesundheitsbezogene Kommunikation
Psychische Begleiterkrankungen und komplexe Verläufe
- Psychische Begleiterkrankungen bei Essstörungen
- Borderline-Symptomatik und emotionale Instabilität im Kontext komplexer Verläufe
- Traumafolgestörungen im Zusammenhang mit Essstörungen und psychosozialen Belastungen
- Komplexe Krankheits- und Unterstützungsverläufe
- Übergänge nach Klinikaufenthalten
Familie, Schule und Jugendhilfe
- Intensivtherapeutische Wohngruppen in der Jugendhilfe
- Emotionale Schulvermeidung und Schulabsentismus
- Ambulante Erziehungshilfe
- Angehörigenarbeit und familiäre Belastung
- Zusammenarbeit von Familie, Schule, Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitssystem
- Versorgungslücken und Schnittstellen im Hilfesystem
Begleitung, Wohnen und Versorgung
- Beratung und längerfristige Begleitung
- Case Management
- Intensivtherapeutische Wohngruppen
- Einzelbetreutes Wohnen
- Prävention von Essstörungen
Der Schutz der betreuten Menschen, Datenschutz und eine sensible Darstellung von Krankheits- und Familiengeschichten haben für das Therapienetz Essstörung Vorrang.
Über psychische Erkrankungen respektvoll berichten
Trotz eines wachsenden gesellschaftlichen Bewusstseins erleben Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen weiterhin häufig Ausgrenzung und Stigmatisierung. Medien tragen dabei eine besondere Verantwortung, denn ihre Berichterstattung beeinflusst maßgeblich, wie psychische Erkrankungen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.
Das Webportal Fairmedia bietet Journalistinnen und Journalisten Orientierung und Unterstützung für eine sachliche, sensible und respektvolle Berichterstattung über Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Therapienetz Essstörung in den Medien
Hier finden Sie ausgewählte Medienberichte, Interviews und Beiträge über das Therapienetz Essstörung und seine fachliche Arbeit.
Gesund essen – gesund denken
Gesunde Ernährung ist mehr als eine Frage von Kalorien, Trends oder Verzicht. Sie bedeutet, den eigenen Körper wahrzunehmen Bedürfnisse ernst zu nehmen und eine Balance zu finden, die langfristig trägt.
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Ich kann das niemandem sagen
Scham ist eine stille, aber kraftvolle Emotion. Sie beeinflusst, wie wir uns selbst sehen, wie wir mit anderen umgehen und wie wir Hilfe annehmen. In der Arbeit mit jungen Menschen mit Essstörungen ist Scham nicht nur beiläufig spürbar. Sie spielt eine zentrale, wenn auch häufig unausgesprochene Rolle. Ihr Einfluss zeigt sich in vielen inneren und äußeren Dynamiken, von der Entstehung über den Verlauf bis hin zur therapeutischen Begleitung.
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Weitere Presseberichte
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- Angebote für Eltern VORSCHAU DOWNLOAD
- Intensivtherapeutische Wohngruppen für Jugendliche und junge Erwachsene VORSCHAU DOWNLOAD
- Schulabsentismus VORSCHAU DOWNLOAD
- Essstörung und Borderline VORSCHAU DOWNLOAD
- Essstörung und Trauma VORSCHAU DOWNLOAD
- Essstörungen bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen VORSCHAU DOWNLOAD
Ambulante Angebote
- Einzelbetreutes Wohnen und Leben VORSCHAU DOWNLOAD
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