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Erfahrungsberichte. Aktuelles. Informatives. Wissenschaftliches. Einfühlsames. Unser Blog BITE ist vielseitig und blickt nach vorn. Wir möchten hier aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen. Und zeigen, was uns, das Therapienetz Essstörung, ausmacht und was wichtig ist auf dem Weg aus der Essstörung.

 

Depression und Essstörung: Gefährliche Kombination

Essstörungen und Depressionen treten häufig Hand in Hand auf. Betroffen sind vor allem Jugendliche. Denn in dieser wichtigen Lebensphase suchen sich viele ein Vorbild. Sie orientieren sich an ungesunden und unrealistischen Schlankheitsidealen. Das wiederum kann das Essverhalten beeinflussen.

Orthorexie – Verhalten, Diagnose und Behandlung

Grundsätzlich handelt es sich bei den Essstörungen Bulimie und Anorexie um eine Störung der eigenen Körperwahrnehmung. Wenn man den eigenen Körper trotz gesundem Normalgewicht oder Untergewicht als unförmig, hässlich und zu dick empfindet, sprechen Mediziner von einer Störung der Körperwahrnehmung oder Körperschemastörung. Die verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers kann in eine Essstörung und deren Begleiterkrankungen münden.

Atypische Bulimie: Folgen, Symptome und Abgrenzung

Anorexie, Bulimie und Binge-Eating gehören zu den Essstörungen mit klar definierten Krankheitsbildern. In ihren reinen Ausprägungen treten sie jedoch sehr viel seltener auf. Sie kommen als Mischformen und atypische Störungen des Essverhaltens öfter vor.

Spätfolgen der Magersucht: Was bringt sie mit sich?

Die Unterernährung kann sehr ernste gesundheitliche, zum Teil lebensbedrohliche Folgen haben. Umso wichtiger ist es, frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen und damit die Heilungschancen zu erhöhen. Die möglichen Folgen sind vielfältig.

Übergewichtige Kinder – Adipositas bei Kindern

Viele Menschen leiden unter Übergewicht. Auch Kinder im Schulalter sind davon häufig betroffen. Sie haben dadurch ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen und sind zudem einem besonderen Leidensdruck ausgesetzt.

Bulimie und Anorexie: was sind die Unterschiede

Grundsätzlich handelt es sich bei den Essstörungen Bulimie und Anorexie um eine Störung der eigenen Körperwahrnehmung. Wenn man den eigenen Körper trotz gesundem Normalgewicht oder Untergewicht als unförmig, hässlich und zu dick empfindet, sprechen Mediziner von einer Störung der Körperwahrnehmung oder Körperschemastörung. Die verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers kann in eine Essstörung und deren Begleiterkrankungen münden.

Atypische Anorexie: Essstörung mit „Normalgewicht“

Sobald junge Menschen unter die „normale“ Gewichtsgrenze fallen, schlagen bei vielen sofort die Alarmglocken an. Der Gedanke an Anorexie oder Bulimie kommt schnell in den Sinn. Nehmen jedoch Übergewichtige in einem kurzen Zeitraum drastisch ab, werden sie dafür gelobt. Wenigen ist klar, dass dies ebenfalls ein Zeichen für eine Essstörung sein kann.

Prävention in Schulen: Essstörungen im Unterrichtsmaterial einbinden

Stress, Depressionen, Essstörungen – die Liste der psychischen Erkrankungen ist lang. Doch nicht nur die Vielfalt, sondern vor allem ihre Häufigkeit nimmt stetig zu. Fest steh:, Psychische Krankheiten gehören zu den verbreitetsten Erkrankungen unserer Zeit.

Emetophobie: Über Angst vor Erbrechen und Essstörungen

Jeder Mensch empfindet eine gewisse Abscheu oder Ekel, wenn man andere erbrechen sieht oder sich selbst erbricht. Für Menschen, die unter Emetophobie leiden, kann dies zu Problemen führen, die ihr ganzes Leben beeinträchtigen und andere Krankheiten, wie z. B. Essstörungen, zur Folge haben können.

Biggerexie: auf der Suche nach dem perfekten Körper

Biggerexie, Muskeldysmorphie oder Muskelsucht kennen viele unter dem Begriff Adonis-Komplex. Damit gemeint ist der zwanghafte Wunsch, den “perfekten“ Körper zu haben.